ggmüller: texte
Genug
genug der nackten leiber.
zieht endlich etwas drüber.
bedeckt die makellose bräune,
die oberfläche dieser leeren hülle.
zieht hosen an und hemden,
und lenkt nicht ab vom hohlen tun.
laßt seh´n dafür
worauf ein werk sich gründet:
gegerbte haut geschwielter hände,
dadrüber ragt ein kopf der denkt,
dadrunter erden feste füße
den menschen, der in sich ein zentrum hat!
